Muttermal entfernen lassen

Nicht jede Wucherung von pigmentbildenden Hautzellen ist ein harmloses Muttermal. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Haut und Muttermale auf Veränderungen und gehen Sie regelmäßig zur Muttermalkontrolle.

In unsere Praxen in Tulln und in Wien können Sie Ihre Muttermale untersuchen und entfernen lassen.

Hautkrebsvorsorge und Muttermal entfernen in Wien

Was ist ein Muttermal?

Unter dem Begriff Muttermal (Naevus) versteht man alle Arten von gutartigen Hautwucherungen. Ein Muttermal kann eine braune Farbe (daher bekannt als Leberfleck) aufweisen oder aus roten Zellen von Blutgefäßen oder gelben Talgdrüsenzellen bestehen. Muttermale sind meist harmlos, können sich aber zu einem Hautkrebs entwickeln. Die Kontrolle der Muttermale wird einmal pro Jahr empfohlen. Eine frühzeitige Diagnose und anschließende Therapie erhöht Ihre Chance auf einer vollständigen Heilung erheblich.

Muttermal entfernen in Wien

In unsere Praxis in 1180 Wien, können sowohl die nötigen Vorsorgeuntersuchungen (Hautkrebs Screening), als auch gewünschte Entfernungen von Muttermalen aus medizinischen oder ästhetischen Gründen, professionell und mit modernsten Techniken durchgeführt werden. Kann ein Muttermal nicht eindeutig als gutartig identifiziert werden, sollte es vorsichtshalber entfernt und histologisch untersucht werden.

Regelmäßige Muttermal Kontrolle als Hautkrebsvorsorge:

Hautkrebs gehört in den vergangenen Jahren zu den häufigsten Krebserkrankungen.
Mit einer regelmäßigen Muttermalkontrolle kann dieses Risiko deutlich reduziert werden. Die Vorsorgeuntersuchung wird mittels digitaler Auflicht Mikroskopie schmerzfrei durchgeführt. Das Auflichtmikroskop ist eine spezielle Lupe mit Licht, die mittels zehnfacher Vergrößerung, in tiefere Hautschichten blicken und veränderte Strukturen von Muttermalen erkennen lässt. Ist die Diagnose unsicher, können kleine Gewebeproben entnommen oder die Muttermale gleich entfernt werden.

Auf welchen Merkmalen sollte man bei einem Naevus achten?

Für eine baldige Vorstellung beim Dermatologen sprechen folgende Punkte:

  • Das Muttermal (der Leberfleck) ist asymmetrisch (normalerweise rund oder oval).
  • Seine normalerweise glatten, scharfen Ränder sind ausgefranst oder unklar begrenzt.
  • Es hat seine bisherige Farbe verändert oder weist uneinheitliche Farben auf.
  • Das Naevus wird größer.
  • Es ändert seine Eigenschaften (juckt, nässt, blutet oder erhebt sich).

Hautkrebsvorsorge

Eine regelmäßige, z. B. jährliche Kontrolle der Muttermale ist immer sinnvoll! Egal in welchem Alter man ist, nicht jedes Muttermal ist harmlos. Schützen Sie sich mit einer regelmäßigen Hautkrebsvorsorge beim Hautarzt. 

Muttermal – Melanom Vergleichstabelle

Die in der Abbildung gezeigten Kriterien helfen dabei, Aussehen und Veränderungen von Muttermalen systematisch von einem Melanom (Hautkrebs) zu unterscheiden.

Muttermal - Melanom Vergleichstabelle
Harmloses Muttermal oder Melanom?

Häufige Fragen zur Muttermalkontrolle und -Entfernung

Es handelt sich dabei um pigmentbildende Zellen, die aus tiefen Schichten an die Oberfläche der Haut aufsteigen und sich dort vermehren. In den meisten Fällen sind sie ungefährlich, im schlimmsten Fall können sie jedoch entarten und zu Hautkrebs werden.

Personen mit unauffälligen Muttermalen, die sich nicht verändern, wird eine fünfjährige Kontrolle empfohlen. Hat man viele Naevi oder ist Risikopatient, empfiehlt sich einmal im Jahr eine Vorsorge Kontrolle.

Abtragung der Muttermale mit dem Laser:

Die Entfernung von Naevi mittels des hochfrequenten Lasers stellt eine sehr schonende Behandlungsform dar. Geeignet ist diese Methode für Abtragungen aus ästhetischen Gründen und für kleinere Muttermale. Die Behandlung in Lokalanästhesie dauert nur wenige Minuten und bringt optisch schöne Ergebnisse.

Elektrochirurgische Entfernung:

Die Kauterisation (Hochfrequenz – Elektrochirurgie) ist ein Verfahren, das für gutartige, abstehende Wucherungen angewandt wird. Dabei wird eine sehr feine Drahtschlinge eingesetzt und das Gewebe schonend mit dem Kauter zerstört.

Photodynamische Therapie:

Eine nicht invasive Behandlungsform für oberflächliche Keratosen, die darauf beruht, dass durch sichtbares Licht aggressive Sauerstoffmoleküle und freie Radikale entstehen, die das Gewebe des Muttermals zerstören, aber das normale Gewebe unversehrt lassen.

Chirurgische Entfernung:

Besteht dringender Verdacht auf Hautkrebs (Basaliom, Melanom) ist die Entfernung mit dem Skalpell die Methode der Wahl. Das betroffene Hautareal wird unter Lokalanästhesie minimalinvasiv herausgeschnitten und histologisch untersucht. Ergibt die Gewebeuntersuchung die Diagnose Hautkrebs, muss noch einmal im Abstand von einem Zentimeter nachoperiert werden, um sicherzugehen, dass sich kein entartetes Gewebe mehr im Hautareal befindet.

Viele Patienten, besonders solche, die eine Entfernung von Muttermalen im Gesicht vornehmen lassen, sorgen sich, dass sichtbare Narben zurückbleiben. Erfahrene Dermatologen, wie Frau Dr. Orasche, wenden spezielle modernste Techniken an und erzielen mit ihren Behandlungen ästhetisch ansprechende Ergebnisse.

Muttermale sollte man niemals selbst entfernen. Dies kann zu lebensgefährlicher Infektion und zu unschönen Narben führen.

Weißer Hautkrebs (Basaliom): bildet meist keine Metastasen.

Aktinische Keratose: Vorstufe des weißen Hautkrebses. Es handelt sich um rotbraune Flecken, die sich rau anfühlen und vorwiegend mit zunehmenden Alter an Stellen entstehen, die oft der Sonne ausgesetzt sind.

Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom): bildet bereits in der frühen Phase Metastasen.

Genetische Belastung:
Gibt es in der Familie Fälle mit Hautkrebs, ist eine regelmäßige, präventive Hautkrebsvorsorge zu empfehlen.

Heller Hauttyp:
Gefährdet sind vor allem Personen mit heller Haut, blauen oder grünen Augen, blondem oder rötlichem Haar, die schnell einen Sonnenbrand bekommen.

Vermehrte Muttermale:
Personen, deren Haut mehr als 50 Muttermale aufweist, gehören ebenfalls zur Gruppe der Personen, die regelmäßig eine Kontrolle ihrer Haut durchführen lassen sollten.

Sonne und UVA-Strahlen – Hauptauslöser für Hautkrebs:
Wer als Kind öfter einen Sonnenbrand hatte oder sich lange und oft starker Sonnenbestrahlung ohne ausreichenden Sonnenschutz aussetzt, hat ein erhöhtes Risiko an Hautkrebs zu erkranken.

Angeborene Muttermale:
Muttermale, die seit der Geburt bestehen oder sich im ersten Lebensjahr entwickeln, sollten beobachtet werden.

Patientenstimmen

Tolle Ärztin mit Empathie und Kompetenz. Fr. Dr. Orasche hat mich toll beraten. Kurze Wartezeiten, kann man nur weiterempfehlen.
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Nicole B. Avatar
Nicole B.
14/09/2022
Eine der besten Ärztinnen wo ich jemals war! Kompetent und sehe einfühlsam! Hatte einen gravierenden Ausschlag. Niemand konnte mir helfen außer Fr. De. Orasche! 1000 Dank !
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Sepp Huber Avatar
Sepp H.
27/12/2023
Schnelle Terminvereinbarungen. Frau Dr. nimmt sich wirklich sehr viel Zeit und ist sehr bemüht das Problem rasch in den Griff zu bekommen. Toll, dass es noch so Ärzte gibt!
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Doris H Avatar
Doris H.
25/08/2020

Patientenstimmen

Frau Dr. med. Sylvia Orasche ist sehr freundlich, Kompetent und nimmt sich Zeit für ihre Patienten und bleibt dran bis das Problem gelöst ist. Ihr Team ist auch sehr freundlich
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sabine denczinger Avatar
sabine d.
14/07/2023
Super nettes Team. Gute Beratung. Komme auf jeden Fall wieder.
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Conny Scha Avatar
Conny S.
14/04/2023
Frau Dr. Orasche ist ein Edelstein unter den Hautärzten! Ich leide unter Akne Rosacea und bin nach einem sehr starken Schub im Februar bei ihr zur Behandlung. Meine Verzweiflung war groß doch “wir kriegen das Problem in den Griff” meinte Frau Doktor. Nach Laserbehandlung und Fruchtsäurepeeling ist meine Haut wirklich wie neu. Vielen, vielen Dank an Frau Dr. Orasche und ihr Team!
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Susanne Richter Avatar
Susanne R.
14/06/2022

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